Mohamed Amjahid محمد أمجاهد

Journalist, Buchautor, Moderator, Kurator.

Preise & Stipendien

Juli 2007 – Eurient-Reisestipendium

Oktober 2007 – Stipendium Leibnizianum der Leibniz Kolleg Stiftung.

Oktober 2008 bis März 2014 – Vollstipendium der Heinrich-Böll-Stiftung im Programm „Medienvielfalt, anders!“.

Februar bis April 2012 – Recherchestipendium für einen Aufenthalt in den USA der Leisler-Kiep-Stiftung.

Mai 2013 – Ake Blomström Memorial Prize for Radiofeature verliehen von der European Broadcasting Union (EBU) und der International Feature Conference (IFC).

Juni 2013 – Besondere Anerkennung der RIAS-Berlin-Kommission in der Kategorie Radio & Neue Medien.

November 2013 – Nominierung für den feministischen Juliane-Bartel-Medienpreis.

März 2014 – Nominierung für den CNN Journalist Award 2014.

Mai 2014 – Alexander-Rhomberg-Preis für Nachwuchsjournalisten (Alexander-Rhomberg-Stiftung und Gesellschaft für deutsche Sprache)

Ab September 2014 – Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung und des deutsch-französischen Instituts (dfi).

Dezember 2013 und Dezember 2014 – Nominierung für den KAUSA-Medienpreis – 3. Platz in der Kategorie Print 2014.

Seit Februar 2015 – Teil der wunderbaren und preisgekrönten antirassistischen Leseshow „Hate Poetry“.

Oktober 2015 – Leadaward in Gold als bester Beitrag des Jahres, zusammen mit der Redaktion des ZEITMagazins für die deutsch-arabische Ausgabe im Mai 2015.

April 2016 – Grand Prix beim ADC-Award, zusammen mit der Redaktion des ZEITMagazins für die deutsch-arabische Ausgabe im Mai 2015.

Juni 2017 – Nominierung für den deutsch-französischen Medienpreis (zusammen mit Gero von Randow).

Juni 2017 – Medienpreis der bayrischen Landeskirche (zusammen mit Gero von Randow für „Sehnsucht ohne Ort? Von wegen!„)

Dezember 2017 – Reporterpreis in der Kategorie Investigation im Team zusammen mit Holger Stark, Yassin Musharbash, Fritz Zimmermann, Daniel Müller und Sebastian Mondial.

April 2018 – Henri-Nannen-Preis in der Kategorie Investigation im Team zusammen mit Holger Stark, Yassin Musharbash, Fritz Zimmermann, Daniel Müller und Sebastian Mondial.

Dezember 2018 – Nominierung für den Reporterpreis in der Kategorie Reportage für „Ein Leben für den Diktator

2020 – Fellow im Thomas-Mann-House Los Angeles